Das ist fast schon ein Standard. Die Eurovisionsmelodie ist ein stimmungsvoller Auftakt für die Veranstaltung. Die jungen Musikerinnen und Musiker geben sich heute selber den Takt vor und beweisen Harmonie und Einigkeit. Kann das ein Symbol für Europa sein? Diese Frage stellt Herr Sieg als Schulleiter in seiner Eröffnungsrede.

 

Gruß- und Dankworte gehen von Herrn Sieg an die Berliner Schwarzkopf-Stiftung und die Essener Stiftung Mercator, die sich beide für Europa stark machen und den Europa-Tag am FvStG mit durchführen und finanzieren. Dann werden der Moderator, die Debattierenden und das Plenum begrüßt.

 

Herr Fischer ruft das Pro-Team

 

Charlotte R. und Benedict S.

 

auf das Podium.

 

 

 

 

Voller Energie folgen die Herren des Contra-Teams.

 

Maximilian F. und Thomas G.

 

Jeder Redner hat eine Sprechzeit von 2 Minuten, um das Plenum von seiner Ansicht zu überzeugen.

 

Die jungen Herren lassen der einzigen Dame den Vortritt.

 

Charlotte hat die schwierige Aufgabe, als Erste in freier Rede argumentieren zu müssen.

 

Doch sie ist gut vorbereitet. Sie wirbt eindringlich für eine Aufnahme der Türkei zur EU.

Thomas kontert sofort.

 

Er zeigt einige Probleme bei einem schnellen Beitritt der Türkei zur EU auf. Was ist mit der Sicherheitsfrage, z.B. einer EU-Außengrenze zu Syrien?

 

Jetzt hat Benedict Gelegenheit, für seine Position zu werben.

 

Die Anbindung der Türkei ist für ihn eine zwingende Notwendigkeit. Er verweist darauf, dass bereits seit den 60 er Jahren des letzten Jahrhunderts Verhandlungen mit der Türkei geführt werden.

 

 

 

Den Abschluss der ersten Runde macht Maximilian.

 

Er beleuchtet zum Beispiel Fragen wie:

 

das Demokratieverständnis der Türkei

die  Haltung der jetzigen Regierung zu Menschenrechtsfragen.

 

 

Nun haben beide Teams die Gelegenheit, auf die Positionen der anderen zu antworten. Da wird während der Redezeit schon mal nachgedacht, wie ein Argument zu entkräften ist.

 

 

Die Aula ist gut besucht. Das Plenum kann sich nun selber aktiv an der Debatte  beteiligen. Natürlich können Charlotte, Benedict, Maximilian und Thomas immer wieder auf die Argumente und Fragen eingehen.

 

 

 

Herr Fischer hat den Überblick und reicht das Mikrofon sofort weiter, wenn ein Handzeichen kommt. Jeder Redner stellt sich kurz vor und bezieht dann Position.

 

 

 

Jonathan T. am Mikrofon.

 

Er wird später vom Pro-Team als "Coach" vorgestellt.

 

 

Ein engagierter Vater diskutiert mit der Jugend. Er führt viele Argumente für den Beitritt der Türkei zur EU an.

 

 

Die Schule und die Vertreter des Fördervereins freuten sich auch, vertraute Gesichter von Ehemaligen im Publikum zu entdecken. Beim ersten Europa-Tag standen Marie R. und Maximilian S. selber oben auf dem Podium. Im Frühjahr haben Sie ihr Abitur bestanden und diskutieren nun beim zweiten Europa-Tag als Besucher ihrer "alten Schule" munter mit.

Die Zeit vergeht schnell. Nach dem Schlussplädoyer der vier Jugendlichen wird  abgestimmt. Herr Fischer kann festhalten, dass das Pro-Team mit leichtem Vorsprung einen Stimmenzuwachs verbuchen kann und als "Sieger" aus der Debatte hervorgeht. Das Ergebnis ist denkbar knapp. Die Pro-Seite liegt nur wenige Stimmen vor der Contra-Seite.

 

 

Herr Sieg und seine Stellvertreterin, Frau Schmidt-Rosner,

freuen sich über eine gelungene Veranstaltung und eine angeregte Debatte.

 

Frau Ruhrmann als 1. Vorsitzende des Fördervereins bleibt zum Schluss nur noch übrig, sich bei all den fleißigen Helfern zu bedanken:

 

bei der Technik-Crew, die für den guten Ton und die passende Beleuchtung sorgte,

bei dem Hausmeister Herrn Peters, der immer als Retter in der Not zur Verfügung steht,

bei dem Mini-Orchester für den feierlichen, musikalischen Rahmen,

bei Herrn Fischer für die gute Moderation,

bei Herrn Sieg und Frau Schmidt-Rosner für die spontane Akzeptanz der Schulleitung für die Veranstaltung,

bei den Lehrern Herrn Mess und Herrn Friedrich für die gute Vorbereitung der Schüler auf die Debatte,

bei der Schwarzkopf-Stiftung und der Stiftung Mercator für die Unterstützung des Projektes,

bei allen Elternvertretern des Fördervereins für die gute Teamarbeit,

bei Herrn Wilming für die zündende Idee für diese Art einer Schulveranstaltung,

bei den Pro- und Contra-Teams für den Mut, sich auf das Podium zu begeben.

 

Zum Dank für die Mitarbeit und die engagierte Debatte werden alle Schülerinnen und Schüler zu einem kleinen Imbiss eingeladen.

 

 

Im Glaskasten ist der Tisch gedeckt.

 

Viele Fahnen der EU-Mitgliedstaaten schmücken den Raum. In zwangloser Stimmung wird noch geplaudert. Aus den jüngeren Klassen sind Zeus-Reporter unterwegs, um noch das eine oder andere Interview von den großen Schülern und dem Moderator zu bekommen.

 

Für den Förderverein steht fest:

 

 

Der Europatag 2014 kann kommen!

 

Wir sind dann wieder gespannt auf das Thema!